Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen ComputerDienstLeistungen (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden über die Nutzung der SaaS-Plattform TheTimeTrack. Abweichende AGB des Kunden haben keine Geltung.
Der Vertrag kommt durch Registrierung auf thetimetrack.com und Bestätigung per E-Mail zustande. Mit der Registrierung stimmt der Kunde diesen AGB zu. Kunden müssen mindestens 18 Jahre alt sein oder ein Unternehmen vertreten.
TheTimeTrack stellt eine webbasierte Zeiterfassungsplattform bereit. Der genaue Funktionsumfang richtet sich nach dem gebuchten Plan (Solo, Team, Business). Der Anbieter ist berechtigt, den Funktionsumfang jederzeit zu ändern oder zu erweitern.
Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit von 99,0 % p.a. an (Business-Plan: 99,5 %). Geplante Wartungsarbeiten werden 24 Stunden im Voraus angekündigt und sind von der Verfügbarkeitsberechnung ausgenommen.
Neue Kunden erhalten einen kostenlosen 14-tägigen Testzugang mit vollem Funktionsumfang des gewählten Plans. Es ist keine Zahlungsmethode erforderlich. Nach Ablauf der Testphase wird der Zugang ohne automatische Verlängerung eingeschränkt.
Die aktuellen Preise sind auf thetimetrack.com einsehbar. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Abonnements werden monatlich im Voraus in Rechnung gestellt.
Zahlungen werden über Stripe (Kreditkarte, SEPA-Lastschrift) abgewickelt. Business-Kunden können auf Rechnung zahlen (30 Tage netto, SEPA-Überweisung).
Bei Zahlungsverzug werden nach zweimaliger Mahnung der Zugang eingeschränkt und gesetzliche Verzugszinsen berechnet.
Der Vertrag ist monatlich kündbar, zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats. Die Kündigung erfolgt über die Billing-Einstellungen im Konto oder per E-Mail an billing@thetimetrack.com.
Nach Kündigung bleiben die Daten 90 Tage gespeichert. Danach werden alle personenbezogenen Daten unwiderruflich gelöscht.
Der Anbieter ist berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos zu kündigen, insbesondere bei schwerem Missbrauch, Zahlungsverzug über 60 Tage oder Verstoß gegen diese AGB.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung und den anwendbaren datenschutzrechtlichen Bestimmungen (DSGVO). Für Unternehmen schließen wir auf Anfrage einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO ab.
Der Anbieter haftet unbegrenzt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren Schaden, maximal jedoch auf die im letzten Monat gezahlten Entgelte. Eine Haftung für Datenverlust ist auf den Schaden begrenzt, der bei ordnungsgemäßer Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre.
Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB mit einer Frist von 4 Wochen per E-Mail anzukündigen. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb der Frist, gelten die neuen AGB als angenommen. Bei Widerspruch kann der Kunde außerordentlich kündigen.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für Kaufleute und juristische Personen ist Leipzig. Für Verbraucher gilt der gesetzliche Gerichtsstand.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine wirksame ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.