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Seit dem EuGH-Urteil 2019 und der BAG-Entscheidung 2022 ist die systematische Arbeitszeiterfassung für Arbeitgeber in Deutschland verpflichtend. Wer das ignoriert, riskiert Bußgelder und Haftung.
Deutschland hat eines der strengsten Arbeitszeitrechte in der EU. Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) begrenzt die tägliche Arbeitszeit auf 8 Stunden (maximal 10 Stunden mit Ausgleich) und verpflichtet Arbeitgeber, Überstunden sowie Sonn- und Feiertagsarbeit zu dokumentieren.
Das Mindestlohngesetz (MiLoG, § 17) geht noch weiter: Für Minijobber und bestimmte Berufsgruppen gilt bereits heute eine vollständige Aufzeichnungspflicht — täglich, mit Beginn, Ende und Dauer. Verstöße können mit bis zu 30.000 € Bußgeld geahndet werden.
Für Freelancer und Selbstständige ist genaue Zeiterfassung ebenso essenziell: Das Finanzamt erwartet nachvollziehbare Stundennachweise als Belege für Betriebsausgaben. Kunden zahlen verlässlicher, wenn Rechnungen mit detaillierten Zeitprotokollen belegt sind.
TheTimeTrack ist auf das Wesentliche konzentriert — keine überladene UI, keine versteckten Einstellungen, keine unnötigen Klicks.
TheTimeTrack ist kein VC-gefördertes Startup mit Wachstumsdruck und Feature-Bloat. Es ist ein kleines, unabhängiges Softwareprojekt aus Deutschland — entwickelt von Menschen, die selbst jeden Tag Zeit erfassen und genau wissen, wie nervig schlechte Tools sein können.
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